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Kategorie: News

Unsere Erfahrungen aus 2 Jahre Remote Zusammenarbeit und der Umstellung auf Elektromobilität

So schnell vergehen 2 1/2 Jahre. Im November 2015 kam eine Renault Zoe in unsere Firmenfahrzeugflotte. Rein elektrisch angetrieben, ohne Range Extender, rein angetrieben mit einer Batterie mit 22 KWH Kapazität. Geladen wird mit Strom direkt vor dem Wohn/Bürohaus, direkt über den Stromanbieter Bürgerstrom, welcher für nachhaltige Projekte im Bereich regenerativer Energien steht. Also ein rundes Konzept.

Weiterhin haben wir alle Mitarbeiter, ob fest oder frei, zum Großteil im Remote Office stationiert. Das erspart der Umwelt sinnlose Fahrerei, ermöglicht den Kollegen eine freiere Tages- und Lebensplanung und spart uns Bürokosten. Die Mojos sitzen Deutschlandweit verteilt an verschiedensten Stellen, die Zusammenarbeit wird zum Großteil über Slack, Jira/Confluence gesteuert. Für Meetings gibt es einen lokalen Meetingraum im HQ.

Wir haben also eine dezentrale Struktur, ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept und das Ziel, unseren Stromverbrauch nachhaltig über eine Solarlange selbst zu erzeugen.

Wie läuft das nun in der Praxis, was sind unsere Erfahrungswerte?

Elektromobilität funktioniert schon heute!
Die Zoe wird in erster Linie von meiner Freundin Melanie und mir genutzt. Melanie bringt die Bestellungen ihres Onlineshops https://cadouri.de täglich zur nächsten Postfiliale. Besorgungen und Einkäufe sowie Privatfahrten und Gassi-Fahrten mit unserem Berner Sennen Hund Sam werden damit erledigt.

Perfekt für kurze Fahrten, bei denen der Verbrenner nicht mal richtig warm werden würde. Wie wir gelesen haben, pustet ein Verbrenner schon beim Anlassen durch den kalten Kat soviele Abgase hinten raus, wie auf den ersten 500 km Wegstrecke. Das können wir somit vermeiden. Schön zu sehen, unser Hund muss bei kalten Benzinern, die an uns vorbeifahren, häufig nießen. Die Gerüche fallen auch uns stärker auf, da der Körper diese nur noch selten einatmen muss. Fahrten zur Tankstelle fühlen sich heftiger an, der Gestank an den Zapfsäulen ist wirklich auffälliger als vorher!
Das Fahren ist entspannt, Fahrten in die Weinberge, ohne zu kuppeln oder schleichend hinter Wanderern, machen Spaß, da man kaum gehört wird und die Menschen sich erschrocken umdrehen, wenn sie das Auto hinter sich erahnen.
Berganfahren und Beschleunigen machen Spaß, an der Ampel ist man fast immer der Schnellste, wenn kein i3 neben einem steht. Parken ist dank Rückfahrkamera ein Vergnügen und auch die Übersicht ist durch die etwas höhere Position im Fahrzeug optimal.

Unsere Zoe R240 schafft eine Praxisreichweite von im Winter knapp 100 km und im Sommer 150 km. Das reicht bei uns für rund 95% aller Fahrten, oder 12.000 km im Jahr. Ob Einkäufe, Paketfahrten, Mittagspausen oder Familienbesuche am Wochenende. Eigentlich lässt sich fast alles damit erfahren. Projekteinsätze in anderen Städten erledigen wir fast ausschließlich mit der Bahn, hier lässt sich auch wunderbar die Fahrzeit zum Arbeiten oder Entspannen nutzen.
Die Fahrt zum Bahnhof nach Würzburg erfolgt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fast vor der Haustür. Der Fahrpreis von 1 Euro bis zur Stadtgrenze ist attraktiv, innerhalb der Stadtgrenze werden die Kosten über das Bahnticket abgedeckt, das im Fahrpreis inkludiert ist.

Für weite Fahrten habe wir noch einen 15 Jahre alten BMW, der auf Autogas umgerüstet wurde, und nun stolze 300.000 km auf dem Buckel hat. Da er so selten genutzt wird, 1 bis 2 mal im Monat, ist die Batterie häufig leer.

Laufende Kosten für Inspektion und Wartung:
Inspektion und Wartungskosten liegen bei 60-80 Euro im Jahr, dazu kommt noch ein Satz Reifen, alle paar Jahre. Das wars. Wir haben die Batterie geleast, was 79 Euro im Monat kostet. Quasi ein guter Handyertrag. Die Kosten können wir zu 100% absetzen. Für Strom bezahlen wir bei dem 22 KWH Akku 5,50 Euro je Volladung, bei 0,25 € Stromkosten je Ladung. Je nach Fahrstil und Jahreszeit beträgt der Verbrauch 13,5 bis 16,5 KHW auf 100 km. Ist es kalt, wird die Wärmepume genutzt, um den Wagen vorzuheizen. Ist es heiss, kann die Wärempumpe den Wagen vorklimatisieren. Praktisch! Die KFZ Steuer ist auf 10 Jahre befreit, die Vollkasko und Haftpflicht liegen bei 462 Euro im Jahr.
Nach 2 Jahren werden die Renault Services kostenpflichtig. Wir haben das nicht verlängert, navigiert wird mit Waze oder Google Maps. Angeblich kann man das R-Link 1 der Zoe um Android Auto erweitern. Mehr hier, wenn es funktioniert hat.

Remote Arbeiten funktioniert
Der Mojo Kicker verstaubt zwar etwas, aber in der Praxis hat sich die Remote Arbeit bewährt. Alle Kollegen trudeln pünktlich in die Online-Meetings, die Produktivität stimmt. Auch in anderen Unternehmen arbeiten die Kollegen weltweit zusammen. Kollegen aus Australien, Deutschland, Spanien arbeiten gemeinsam per Screen Sharing und Skype zusammen. Ab und an ein lokales Meeting, oder Kickerspielchen lockern die Beziehungen auf. Zukünftig wollen wir, ähnlich den Kollegen von Proudsourcing, Travel & Work kombinieren und Workshops extern abhalten.

Der Digitale Nomade
Das nächste Projekt ist ein mobiles Reisen und arbeiten mit dem Wohnmobil. Warum an einer festen Stelle arbeiten, wenn man auch im Süden am Meer sitzen kann? Unser mobilemojo Mobile bietet uns die Möglichkeit, dank LTE und Flatrate, auch Unterwegs arbeiten zu können. So können wir einen Großteil der Arbeit von überall auf der Welt erledigen. Eine Woche Nordsee Work & Travel hat gut funktioniert. Im Herbst starten wir den nächsten Versuch.

Aktuell wird die notwendige Hardware installiert, um WLAN und LAN im Wohnmobil betreiben zu können. Eine kleine Solarzelle soll die Stromversorgung sicherstellen.

Auch Lust auf Elektromobilität?
Dann frag‘ uns! Wir geben gerne Tipps oder laden zu einer Probefahrt mit unserer ZOE ein. Das Model 3 ist schon reserviert, das wird dann Elketromobilität 2.0

Links:
Die Szene rund im Elektromobilität hat sich in den letzten Jahren von einer Gruppe von Enthusiasten zu einem Early Adopter Segment entwickelt. Bevor der Markt nun richtig durchstartet, gibt es immer mehr Gruppen und Anhänger im Web, die etwas Bewegen wollen.Vor allem auf YouTube haben sich viele Kanäle der Elektromobilität gewidmet.

Goingelectric – DAS Formum zur Elektromobilität
Horst Lüning – Auf den ersten Blick langweilig, auf den 2. Blick triefgründige Informationen aus dem Erdahrungsschatz des Betreibers von Wiski.de zur Elektomobilität, Abgasskandalen usw.
Cleanelectric.de – der Podcast mit News und Infos zur Elektromobilität
Electrify-BW – der Podcaster ehemaligen Zoe Pionierin Jana Höffner, die inzwischen Tesla fährt, und Jerome Brunelle

Die DSGVO steht vor der Tür – und was machst DU?

Die neue Datenschutz Grundverordnung, die seit 2016 schon gültig ist, wird zum 25.Mai.2018 rechtskräftig. Doch viele wissen anscheinend noch gar nicht, dass sie auch selbst aktiv werden müssen!

Im Gespräch mit Selbständigen, Freiberuflern und Kollegen geht es um vielen Dinge. Softwaretipps, Optimierungsideen, Kundenprobleme und Lösungsansätze. Aber die neue DSGVO ist bei vielen Kleinbetrieben noch nicht angekommen.

Während große Konzerne schon seit 1 bis 2 Jahres aktiv sind, um die neue Rechtsgrundlage über alle Prozesse einzuhalten, sich Expertise einkaufen und Datenschutzbeauftragte mit dem Thema beauftragen, müssen sich die Kleinen meist selbst um die Compliance kümmern.

Ein Vortrag der Kanzlei JUN-IT in Würzburg, im Rahmen der 1. Würzburger Web Week hat einiges an Klarheit gebracht, was mit der DSGVO alles abzuhandeln ist.

Kurz zusammengefasst geht es um die Dokumentation der Prozesse, in der personenbezogene Daten verarbeitet werden. Weiterhin müssen alle betroffenen, die mit persönlichen Daten anderer arbeiten, darüber in Kenntnis gesetzt werden, wie sie sich an den Datenschutz zu halten haben. Die Betroffenen, deren Daten verarbeitet werden, müssen darüber informiert werden was mit ihren Daten bei Erteilung eines Auftrages oder Einwilligung zu einem Vorgang passiert.

Es geht somit um klare Kommunikation zwischen Geschäftspartnern und Kunden was und wie mit persönlichen Kundendaten umzugehen ist, und das auf einem einheitlichen europäischem Standard. Das kann die Lohnbuchhaltung von Mitarbeitern sein, das Onlinebanking, die Weitergabe an Agenturen wie mobilemojo, oder die Speicherung der Daten in internen und externen Systemen wie Lexoffice, Google Docs oder Pipedrive. Alles muss analysiert und dokumentiert werden, um gegenüber Dritten, zum Beispiel dem betroffenen Kunden, Auskunftsfähig zu sein, und auf Wunsch dessen Daten unwiederbringlich und nachweislich aus allen Systemen zu löschen.

Du hast einen Webshop oder eine Webseite, in der Kunden oder Interessenten Daten eingeben können? Dann bist du vermutlich schon betroffen, wenn diese gespeichert, weitergegeben oder verwendet werden. 

Es gibt nun viele Lösungsansätze, dem Thema Herr zu werden:

  • Je weniger Daten gespeichert werden, desto besser. Somit ist eine Lösung erfasste Daten, sofern mal Sie nicht für Geschäftsprozesse benötigt, zu anonymisieren. Aber das Problem steckt wieder im Begriffs-Detail. Wenn Kundendaten z.B. verschlüsselt abgelegt werden, und somit für Dritte nicht lesbar sind, und nur der Chef den Schlüssel hat, ist es trotzdem keine Anonymisierung, da ja einer den Schlüssel hat. Das heisst die Abgrenzung der Begriffe ist extrem relevant.
  • Option 2: Die Spielregeln der DSGVO beachten, und die rechtlichen Grundlagen umsetzen, z.B. die Dokumentation der Verwendung von Daten, und sicherstellen dass alle, die Zugriff auf die Daten haben, sich an die Spielregen und Gesetze halten.

Es gibt 6 Baustellen, die man bei der Umsetzung beackern sollte:

  • Datenschutzerklärung novelieren -> Hier gibt es eine Reihe von Vorlagen und Templates im Netz
  • Anonymisierung und Pseudonyomsierung von Daten – welche Daten habe ich, welche benötige ich?
  • Auftragsverarbeitung – Die Auftragsverabeiter mit Verträgen zur Einhaltung der Compliance verpflichten
  • Einwilligungen sinnvoll einsetzen -> Information des betroffenen über die Nutzung der gespeicherten Daten
  • Verfahrensverzeichnis erstellen -> Je nach Komplexität eine umfanfgeiche Aufgabe.
  • Technische Datensicherheit sicherstellen

Aufgrund der Komplexität werden viele wohl Tools und Software, die aktuell international eingesetzt werden, wieder zurück auf den eigenen PC holen, oder zumindest in Deutschland hosten lassen. Das Thema Cloud Dienste scheint besonders komplex zu sein.

Wie lösen wir das Thema:

Das wichtigste ist die Datenschutzerklärung zu aktualisieren, um sich vor Massenabmahnung zu schützen.

Anschließend werden wir die internen Prozesse dokumentieren und alle Partner und Kunden davon in Kenntnis setzen.

Auch vertraglich werden wir Dinge von unseren Kunden und Partnern einfordern, um proaktiv unseren Verpflichtungen nachgekommen zu sein.

So können wir bei Nachfragen und Kontrollen unser Tätigkeiten sauber dokumentieren und nachvollziehbar darstellen.

Das nicht alles am 25.5. reibungslos funktionieren wird, sollte allen klar sein. Aber es ist ein guter Ansatz und Startpunkt um sich mit dem Thema nachhaltig zu beschäftigen.

Auf der Suche nach Informationen sind wir auf diese Quellen gestoßen. 

  • Hier gibt es Informationen von T3N (Kostenpflichtig) in einem Sammel PDF das man abarbeiten kann.
  • Hier gibt es bei eRecht 24 Textgeneratoren die interaktiv die benötigten Dokumente erstellen. (Kostenpflichtes Abo)
  • Einen Überblick gibt es auch beim BSI 
  • Und einen kleinen Einblick gibt es auch auf Golem.de 
  • Ein Gastbeitrag bei OXID eSales zum Thema eCommerce Webshop und DSGVO.
  • Last but no least: Auch auf Wikipedia findet man einen Einstieg: 

Unser Tipp:

Ran an die DSVGO, und nicht zu lange Warten. Es ist doch einiges, was abzuarbeiten ist.

Übrigens haben einige eCommerce Shop Software Hersteller wie OXID-eSales ein Update angekündigt, um auch alle Webshops rechtzeitig auf die neue Gesetzesgrundlage anpassen zu können. Das Zeitfenster vom Release bis zum Inkrafttreten wird dann die heisse Zeit für uns Agenturen, um die Neuerungen rechtzeitig livezustellen.

Viel Erfolg bei der Umsetzung eueres persönlichen DSGVO Projektes!

*DISCLAIMER* DIES IST KEINE RECHTSBERATUNG, es geht ausschließlich um persönliche Eindrücke zu dem Thema aus eigenen Kundenprojekten und verschiedensten Informationsquellen.

Wie geht ihr mit der DSGVO um? Schreibt uns!

eCommerce und Digital Trends – Linktipps

Willkommen auf dem Blog der mobilemojo Apps & eCommerce Agentur aus Würzburg.

Meiner einer, Robert, Chef der Agentur, will hier zu seiner Leidenschaft bloggen.

Da Firmenblogs sowieso keine Sau liest, möchte ich hier zu den Themen schreiben, für die ich auch Brenne, für die wir stehen, um auch andere dafür zu begeistern und mit mich Gleichgesinnten austauschen.

Die Themen App Entwicklung, eCommerce, Elektromobilität und Nachhaltigkeit, sowie digitalen Währungen soll ebenso wie Einblicke in unsere Projekte und Teams für spannende Einblicke in die Szene der Digitalen Gesellschaft führen. Ich will versuchen euch einen Einblick hinter die Kulissen unserer Agentur und unseren Antrieb zu geben. Kein Hochglanz, sondern alltägliche Realität.

Den Anfang will ich mit einer Stoffsammlung meiner Daily News zu den Themengebieten zu geben, über die ich mich Tag für Tag informiere.

Mobile Commerce 

Eigentlich unser Ur-Thema der Agentur – App Entwicklung und Mobile Marketing

eCommerce

News und Informationen – rund um die Trends des eCommerce und Anlaufstellen für Händler

  • Das Sellerforum – Für alle Händler ein spannender Austausch
  • T3N – Digitalmagazin – Auch mit Spannenden eCommerce Themen
  • OXID-eSales Forum – Home of our most loved eCommerce Shop Software
  • Kassenzone – Ein eCommerce Blog Klassiker
  • Deutsche Startups – News zu neuen Geschäftsmodellen und Startups
  • Gründerszene – Auch eine Ideale Anlaufstelle für neue Geschäftsideen und Formate

News Allgemein

Der Nachrichtenüberblick aus der Welt der Technik und Wirtschaft

  • Rivva – Der Blog Aggreator zu aktuellen Themen
  • Newstral – Der Überblick in die Pressenews des Tages
  • Krautreporter – Gute Hintegrundberichte und Beiträge
  • BrandEins – Wirtschaftsmagazin mit teils spannende Berichten und Zahlen aus dem eCommerce Geschäftsfeldern – im Archiv lassen sich kostenfrei nicht mehr top aktuelle Ausgaben lesen
  • Modern Mojo Times – Der Mobilemojo Newssammler auf Paper.li
  • BitsUndSo – der wöchentliche Podcasts mit Hintergrundberichten aus der Smartphone und Smart Home Szene und Elektromobilität

SEO und Online Marketing

Hier ist fast jede SEO Agentur mit einem Blog vertreten, der gute Inhalte bereitstellt. Hier ein paar Beispiele:

  • Seokratie – Ein guter Blog rund um das Thema Onlinemarketing
  • Seo United – Ein kleiner Klassiker und News Aggegrator
  • MOZ – Ein englischsprachiger Blog
  • OnPage Org – Der beliebste Blog in Deutschland zum Thema SEO
  • SeoTrainee – ist praxisrelevant und gibt gute Einblicke in die Welt de Online Marketings

Elektromobilität

Das Thema wird auch für uns immer spannender. Zum Einen weil sich ein neuer Markt eröffnet und das Thema Mobilität neu gedacht werden muss. Zum Anderen Fahren wir seit 2015 selbst elektrisch mit einer Renault Zoe 95% unserer Fahrten rein elektrisch.

  • Goingelectric – Das Nummer ein Forum aus Deutschland zur Realität der Elektromobilität
  • Inside EVs – Die Seite zur Elektromobilität aus den USA
  • Cleanelectric – Ein Podcast rund um die Elektrombilität
  • Electrify – Ein weiterer Podcast mit Jana, alilas ZOE Pionierin

Bitcoin und Cryptocurrencies

Das stark gehypte Thema Bitcoin ist eine neue Chance und Alternative zur Geldanlage an Börse und Fond. Als neues Zahlungsmittel für Machine 2 Machine Payments und anderen Szenarien wird das Thema immer spannender, gerade im Zusammenspiel mit Elektromobilität und automen Fahrzeugen.

Viel Spass beim Lesen!